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in Forchheim
Annafest Adventskalender Weihnachtskalender Fränkische Schweiz
an der Regnitz in Nordbayern zwischen Nürnberg und Bamberg versteckt hinter der hohen Trasse des Frankenschnellwegs liegt das mittelalterliche Forchheim . Auch wenn die hoch aufragenden Fabrikschlöte und das Industriegebiet im Stadtsüden auf den ersten Blick wenig einladend wirken ein Besuch lohnt sich.
Die Stadt ist mit ihren über 30.000 Einwohnern große Kreisstadt des Landkreises im Regierungsbezirk Oberfranken. Im Jahre 805 war die erstmalige urkundliche Nennung. Forchheim war fränkischer Königshof und Handelsplatz, bis ins 13. Jahrhundert auch Wahlort deutscher Könige und Stätte von Reichs- und Fürstentagen.
Forchheim wird auch "Eingangstor der Fränkischen Schweiz" genannt. . Wirtschaftlich spielte Forchheim, bedingt durch seine günstige geographische Lage, schon im Mittelalter eine wichtige Rolle. Im Zeitalter der Industrialisierung entwickelte sich Forchheim zu einer für das Umland bedeutenden Kleinstadt; durch Eingemeindungen und Zuzüge verdreifachte sich die Zahl der Einwohner auf mittlerweile 30.000. Sehr positiv ist die in den letzten Jahrzehnten durchgeführte Sanierung der Altstadt verlaufen: Haus um Haus wurde renoviert, eine Fußgängerzone angelegt und die Hauptstraße mit einem allerdings umstrittenen "Bächla" verschönert. Den festlichen Höhepunkt bildet das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Annafest , das als eines der größten Volksfeste in ganz Franken gilt.


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